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Stone Sour - Hello, You Bastards: Live In Reno Verfasst am: 19.12.2019 - Autor: MarioDruckansichtweiterempfehlen
Bild: Stone Sour - Hello, You Bastards: Live In Reno  
Stone Sour - Hello, You Bastards: Live In Reno

  
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Besetzung:

Line Up
Corey Taylor - Gesang
Josh Rand - Gitarre
Roy Mayorga - Schlagzeug
Johny Chow - Bass
Christian Martucci - Gitarre 
CD Check:

Sechs Studio Alben ist es her, bevor sich "Stone Sour" zur Veröffentlichung eines Live-Album entschlossen haben.

Am 5. Oktober 2018 wurden dann in Reno, NV, USA die jetzige CD aufgenommen.
Dem Inlet entnimmt man, dass auf dem Album 17 der beliebtesten "Stone Sour" Songs zu finden sind.
1992 von Corey Taylor gegründet, bot die Band die Gelegenheit ein paar aus der Slipknot Kommune maskenlos agieren zu sehen. 2002 kam dann die erste CD in den Handel.

Grundsätzlich haben mir alle Studioalben zugesagt, jedoch fand ich den Abgangvon James (Jim) Root, der als Gitarrist von Stone Sour agierte (weil er sich nicht vom 'Kemper' Virus infizieren ließ), schade.
Zum Glück ist er noch bei Slipknot. "Hydrograd" ist für meine Muckerohren sehr poppig geworden. "Song #3" ist zwar ein Ohrwurm, aber ich fand die vorherigen Alben von der Qualität der Musik her um einiges besser.

Live Alben bieten beinhalten oft ein Best-Of mit einem guten Querschnitt der besten Songs. Zudem ohne nachträgliche Bearbeitung durch Overdubs und Hardware, sondern im Idealfall stellen Live Alben eine 1 zu 1 Wiedergabe dar, die auf eine CD gezogen werden. Dazu die Interaktion mit den Konzertbesuchern, die den Aufnahmen das gewisse etwas verleihen.

Das, was "Stone Sour" abliefern, hat tatsächlich richtigen Livecharakter, mit der typischen Dominanz im low end Bereich. Die Aufnahmen bestechen mit hoher Kompression bei den Drums. Die restlichen Instrumente sind "transparenter" im Bandgefüge gehalten.

Für den Höreindruck ist die Reaktion des Publikums eher im Hintergrund wahrnehmbar. Bei einer unterstellten Masse an Konzertbesuchern einer solch bekannten Band hätte man mehr Mikrophone im Publikum platzieren sollen.

Long Distance Callings Auditorium bei der Veröffentlichung Stummfilm bekam deutlich mehr Raum in der Wahrnehmung, und bei denen waren vielleicht nur ein paar hundert Leute im aufgezeichneten Konzert, aber nicht tausend(e) wie bei "Stone Sour".

Trotzdem kann man sich getrost das Live-Album "Stone Sours" kaufen und anhören,. Die Liveversionen der Songs in der Reduzierung auf sozusagen nur eine Spur je Instrument entwickeln beim hören einen eigenen Reiz

Warum Stone Sour - wenn man denn auf Postproduction wie Overdubs verzichtete - mehr als ein Jahr vergehen ließ zwischen Konzert und Veröffentlichung, wird ein Geheimnis bleiben. 





Tracks und weitere Informationen:

Label:Cooking Vinyl/Sony Music
V.Ö.:13 Dezember 2019

Tracklist
1. YSIF
2. Taipei Person/Allah Tea
3. Do Me A Favor
4. Knievel Has Landed
5. Whiplash Pants
6. Absolute Zero
7. Bother
8. Tired
9. Rose Red Violent Blue
10. 30/30-150
11. Get Inside
12. Reborn
13. Song #3
14. Through Glass
15. Made Of Scars
16. Fabuless
17. Cold Reader

Spielzeit:71:08 min

 
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