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TOUR TERMINE : DORO - Neues Album - Neue Tour 2018/2019
TOUR TERMINE  








 

Endlich ist es soweit: Mit ihrem neuen Superalbum »Forever Warriors, Forever United« im Gepäck geht DORO samt Band zur Feier des 35-jährigen Bühnenjubiläums im Herbst auf große Welt-Tournee. Ab dem 16. November 2018 ist DORO in Deutschland und Österreich zu sehen und ab dem 08. März 2019 dann endlich auch im übrigen Europa!



Der blonde Metal-Engel beschert seinen Fans natürlich die ganz, ganz großen Hits und Hymnen wie 'All We Are', 'Für Immer', 'Burning The Witches', 'Raise Your Fist' und viele, viele mehr! Und dazu präsentiert DORO erstmals live all die Kracher vom neuen Album – und auf »Forever Warriors, Forever United« gibt es davon jede Menge!
 
Das neue 2-CD-Studioalbum mit 25 (!) brandneuen Songs erscheint am 17. August bei Nuclear Blast. Die Metal Queen verrät: Es finden sich große Hymnen auf dem Album und auch etliche Songs, die eine geile Härte besitzen, aber natürlich auch jede Menge Herz. Das Album gibt einem Power und versprüht jede Menge gute Energie!“ Und DORO weiter: „Auf »Forever Warriors, Forever United« wirken eine Menge großer Rock-Helden mit. Die Fans dürfen gespannt sein auf viele, viele tolle Gastmusiker – auch das passt perfekt zum Titel.“

Das gilt allen voran für die erste Single 'All For Metal', bei der gleich ein gutes Dutzend echter Metal-Größen zu hören sein werden. Und nicht nur zu hören, denn zum neuesten DORO-Song erscheint auch ein passendes Video. Die Liste der Stars wird hier noch nicht verraten... Fest steht aber, so DORO, „dass 'All For Metal' absolut das Format hat, ein neues 'All We Are' zu werden!“

Klar ist auch, dass Gitarren-Held Doug Aldrich (u.a. WHITESNAKE, DIO, DEAD DAISIES) für die Metal-Queen aufspielt! Zudem freut sich DORO auf das Gastspiel ihres ehemaligen WARLOCK-Gitarristen Tommy Bolan, der schon 1987 beim Überalbum »Triumph And Agony« die Axt geschwungen hatte. 


Mario

SENDUNGEN : Das M.R. Double Feature mit Mob Rules und Blackdraft
SENDUNGEN  








 

Das Interview Event auf Melodic Radio als DOUBLE FEATURE!


Wir unterhalten uns mit dem Keyboarder
von MOB Rules (Jan Chrisian Halfbrodt)


über

  • Mob Rules
  • neue Projekte
  • kommende Konzerte

und vielen weiteren Themen rund um Mob Rules.


              

 

Damit nicht genug, legen wir mit
Julia (Vocals) und Karsten (E-Gitarre) von Blackdraft nach, die als aufstrebene Straight Metal Band  nicht nur auf kleinen Veranstaltungen, sondern auch als Support Band die Bühnen dieser Welt rocken und mit Ihrer Musik den Metalfan zu 100% überzeugen!



Blackdraft können inzwischen Auftritte 

als Support
  • MASTERPLAN
  • MOB RULES
  • INGLORIOUS

 

 Festivals

  • ROCK BEI KURT
  • FULL METAL SHIP

 oder dem 

  • GLOWING EMBER FESTIVAL
vorweisen können.
 

Zusätzlich verlosen wir eine Handsignierte Blackdraft CD vom Album "Receipe Of Pain".

 

 

KONZERTE : THE UNITY Live erleben im Cadillac, Oldenburg
KONZERTE  









Am 18. Mai wird Metal groß geschrieben, wenn The Unity auf die Bühne des Cadillac kommen!

Wenn packende Songs an der Schnittstelle zwischen Hardrock und Melodic Metal mit handwerklich erstklassigen Fähigkeiten und einem großen Erfahrungsschatz aller Beteiligten zusammenfließen, kann das Resultat nur außergewöhnlich gut sein. THE UNITY sind ein solcher Fall, bei dem sämtliche musikalischen Parameter auf eine exzellente Formation mit vielversprechender Zukunft hinweisen.

Denn bei THE UNITY handelt es sich um die neue Gruppe der beiden Gamma Ray-Mitglieder Michael Ehré (Schlagzeug) und Henjo Richter (Gitarre). Richter gehört seit 20 Jahren zu den Hamburger Power-Metallern, in Ehrés Vita finden sich vor seinem Einstieg bei Gamma Ray im Jahre 2012 so prominente Namen wie Firewind, Uli Jon Roth oder Unisonic, um nur einige zu nennen. Knapp eineinhalb Jahre haben THE UNITY unter Hochdruck an ihrem ersten Album gearbeitet, am 5. Mai 2017 wurde es über Steamhammer/SPV veröffentlicht. Man musste kein Prophet sein, um dieser Band eine glänzende Zukunft zu prognostizieren.


Denn die beiden Instrumentalisten und Komponisten Richter und Ehré haben bei THE UNITY hervorragende Kollegen um sich geschart, mit denen sie nicht nur ihre künstlerische Vision teilen, sondern partiell auch bereits in anderen Konstellationen gemeinsam auf der Bühne gestanden haben:

Der italienische Ausnahmesänger Sänger Gianba Manenti, Gitarrist Stef E, Bassist Jogi Sweers und Keyboarder Sascha Onnen kennen viele Fans spätestens seit Ehrés Band Love.Might.Kill, die bislang zwei Alben veröffentlicht und Shows in halb Europa gespielt hat.

Die Initialzündung für THE UNITY lässt sich nicht auf einen konkreten Zeitpunkt datieren, sondern war offenkundig ein längerer und sukzessiv zunehmend konkreter werdender Prozess. „Bei vielen Konzerten und zahllosen Stunden im Proberaum haben Michael und ich festgestellt, dass wir menschlich und musikalisch auf der gleichen Wellenlänge liegen. Dabei ist die Idee entstanden, unsere über Gamma Ray hinausgehende Kreativität in einer weiteren Band zu bündeln“, erklärt Henjo Richter. Und Michael Ehré ergänzt: „Unsere künstlerischen Vorstellungen sind einerseits so ähnlich, dass wir beinahe intuitiv immer auf einen Nenner kommen, andererseits aber auch unterschiedlich genug, um ein abwechslungsreiches Album realisieren zu können, das zu keiner Sekunde langweilig
wird. Zumal diese Band aus gleich sechs hervorragenden Songschreibern besteht.“


Das große kreative Potential aller Bandmitglieder spürt man in jeder Note ihres selbstbetitelten Debütalbums. Es scheint also wenig verwunderlich, daß die Kritiken geradezu überschwänglich ausfielen.

Neben einem fantastischen zweiten Platz im Soundcheck des „Rock It!“-Magazins („Ein
durchweg starker, gelungener Einstand und unzähligen weiteren erstklassigen Reviews
(„Uneingeschränkte Kaufempfehlung!“ Break Out, „Ein echtes Powerhouse“ Classic Rock,
„Pflichtkauf!“ Rock Hard, „THE UNITY zeugen von Klasse“ Legacy usw.), unterstreicht die diesjährige „Metal Hammer Award“-Nominierung in der Kategorie „Bestes Debüt“, welch ein Pfund die Band mit ihrem Erstlingswerk abgeliefert hat!


Produziert wurde das THE UNITY-Debüt von der Band selbst, in weiten Teilen in Ehrés ´B Castle Studio`. Gemischt und gemastert hat das Album der Spanier Miquel A. Riutort im ´Psychosomatic Recording Studio`. Erwähnenswert ist auch das eindrucksvolle Cover-Artwork aus der Feder von Alexander Mertsch, der bereits unter anderem für Deep Purple, Gamma Ray, Status Quo und Europe gearbeitet hat.


Auch im Livesektor setzte die Band erste Ausrufezeichen: Im Mai überzeugten THE UNITY die Fans auf ihrer gemeinsamen Tour mit Sinner. Doch damit nicht genug: Nachdem im Sommer einige Festivals auf dem Plan standen, rockten THE UNITY als Special Guest von Edguy auf deren „25 Years – The Best Of The Best Monuments Tour 2017“ die Bühnen Deutschlands und Europas.

Der Name ist Programm – THE UNITY verstehen es, Fans von Hardrock und Melodic Metal gleichermaßen hinter sich zu vereinen.

Als Support spielen Black Adder aus Ocholt, die bereits 1996 unter dem Namen Firestorm ein Album veröffentlichten und diverse Gigs spielten. 

Text: Cadillac Oldenburg

Tickets für das Caddilac erhaltet Ihr unter
 www.adticket.de/The-Unity/Oldenburg-Cadillac/18-05-2018_20-30.html


 

weitere Tourtermine "THE UNITY"


23.06.18 Weselberg, Sicking High Rock Festival

24.06.18 Burglengenfeld, VAZ

12.07.18 Vizovize (CZ), Masters Of Rock

13.07.18 Vizovize (CZ), Masters Of Rock

14.07.18 Vizovize (CZ), Masters Of Rock

15.07.18 Vizovize (CZ), Masters Of Rock


On Tour with Axel Rudi Pell

18.10.18 Bremen, Aladin

19.10.18 Prag (CZ), Palac Akropolis

20.10.18 Zlin (CZ), Masters Of Rock Cafe

21.10.18 Budapest (HU), Babra Negra Music Club

23.10.18 Zvolen (SK), Music Garden

24.10.18 Wien (AT), Szene

26.10.18 Memmingen, Kaminwerk

27.10.18 Leipzig, Hellraiser

30.10.18 Langen (Frankurt), Neue Stadthalle

31.10.18 Karlsruhe, Substage

02.11.18 Emden, Live Music Center

03.11.18 Weissenhäuser Strand, Metal Hammer Paradise

04.11.18 Köln, Essigfabrik

 
Mario

TOUR TERMINE : Axel Rudi Pell – Neues Album entert die Charts
TOUR TERMINE  








 
Axel Rudi Pells neues „Album Knights“ Call entert in vielen Ländern die Rock- und Indie Charts. In Deutschland ist das Album auf Platz 9 der Album Charts eingestiegen, in Schweden sogar auf Platz 6 in den Hard Rock Charts und Platz 10 in den Physical Charts. In den USA schaffte es das Album auf Platz 32 der Billboard Hard Music Charts.

Mit diesem Hammer-Album ist er noch diesen Monat auf Tour zu sehen.


„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ 

Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte. Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat.

Der Nachfolger von „Game Of Sins” (2016 auf Platz 11 der deutschen Charts) heißt „Knights Call“ und ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen.

Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 57-Jährige und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“

Im Prinzip lebt Pell ein Leben, von dem andere nur träumen: Er hat nicht nur sein Hobby zum Beruf, sondern daraus auch gleichzeitig eine Berufung gemacht. Seine Leidenschaft treibt ihn an, er ist ständig auf der Suche nach dem besseren Chorus, der besseren Bridge, dem besseren Solo, dem besseren Song. „Komponieren ist wie vieles im Leben, entweder man kann es oder man kann es nicht.“
Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli.

Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“ Bei manchen Stücken hat er die Liveatmosphäre direkt im Kopf. „Beim Opener ‚The Wild And The Young’ wusste ich sofort, dass er der richtige Einstieg in das Album ist.“ Und er gibt auch die Richtung vor:

ARP 2018 setzt auf mehr Groove, mehr Melodien und mehr Abwechslung. Die Mischung aus Mittelalter-Mystik und Fantasie-Folklore ist nach wie vor vorhanden, aber es wurde hier und da an kleinen Schräubchen gedreht. Pells Riffs sind zweidimensionaler geworden, erinnern wie in ‚Follow The Sun‘ manchmal an die Entwicklung des Altmeisters Tony Iommi in den Achtzigern, als dieser sich erfolgreich aus dem Black Sabbath-Korsett befreite. „Es hat mich selbst überrascht, wie einfach das ging.“

Ein Shuffle wie in ‚Wildest Dreams‘ mit seinem Stadion-Schluss-Chor hat es so noch nicht gegeben, einen 4/4-Stampfer wie ‚Long Live Rock‘ seit ‚Rock The Nation‘ von „Mystica“ (2006) auch lange nicht mehr. Das in der Mitte des Albums eingestreute Instrumental ‚Truth And Lies‘ mit seiner einprägsamen Tonfolge zeigt einmal mehr, wie sehr der Gitarrist mit seinem Instrument verwachsen ist. Die typischen ARP-Epen sind natürlich auch wieder vertreten, die zwischen 8 (‚The Crusaders of Doom‘) und knapp 10 Minuten (‚Tower Of Babylon‘) langen Werke zeigen eine weitere Pell-Passion:

„Ich mag es, wenn man sich in einem Song richtig fallen lassen kann. Mir geht es dabei gar nicht darum, mehr Zeit für meine Soli zu haben, sondern darum, Atmosphäre zu kreieren.“ Dass er dabei nicht auf Balladen verzichten kann, dürfte jedem Fan mittlerweile klar sein. Dieses Mal heißt der Magnus Opus ‚Beyond The Light‘.

Für die Backing Vocals kam für Pell nur eine Frau in Frage: Die seit 30 Jahren in Bochum beheimatete US-Sängerin Pamela Falcon garantiert einen weiteren Gänsehaut-Moment auf „Knights Call“. Aber ein mildes Alterswerk klingt anders, denn wenn Pell zum Text zu „Slaves On The Run“ ausholt, kommt das Kind der Sechziger in ihm durch: „Sind wir nicht alle auf irgendeine Art und Weise Sklaven? Rockmusik stand schon immer für Selbstbestimmung und Freiheit, aber irgendwie scheint das alles in Vergessenheit geraten zu sein. Jeder schaut heutzutage nur auf den schnellen Erfolg, jeder bemüht sich um Aufmerksamkeit, ist ständig online, für ein paar jämmerliche Klicks und Likes.

Wir sind unterwegs, ohne anzukommen. Ob das der wahre Sinn hinter allem ist, wage ich zu bezweifeln.“ Pell spricht ein wahres Wort gelassen aus. Sollte man können, bei diesem Erfahrungsschatz aus fast 30 Jahren Solokarriere.



 

ARP Tourtermine:


26.04.18 Bochum, Zeche

27.04.18 Saarbrücken, Garage

28.04.18 Aschaffenburg, Colos-Saal

29.04.18 Nürnberg, Hirsch

01.05.18 München, Backstage

02.05.18 Ludwigsburg, Rockfabrik

05.05.18 Erfurt, HsD

06.05.18 Bochum, Zeche

08.05.18 Berlin, Huxley's

09.05.18 Hamburg, Große Freiheit

08.07.18 Mönchengladbach, Spk Park (mit Deep Purple)

18.10.18 Bremen, Aladin

26.10.18 Memmingen, Kaminwerk

27.10.18 Leipzig, Hellraiser

30.10.18 Langen (Frankurt), Neue Stadthalle

31.10.18 Karlsruhe, Substage

02.11.18 Emden, Live Music Center

03.11.18 Weissenhäuser Strand, Metal Hammer Paradise

04.11.18 Köln, Essigfabrik

 
Mario

SPECIALS : Joachim Witt im Interview auf Melodic Radio
SPECIALS

 Neue CD - Neue Tour







Witt Logo

 
Einst besang er den "goldenen Reiter", "Herbergsvater", oder auch "Die Flut" im Duett mit Peter Heppner. 
 
 
Joachim Witt beeindruckt mit einer musikalischen Laufbahn aus über 40 Jahren Musikgeschichte, wo er sich ständig neu erfunden und verwirklicht hat.

Jetzt ist er zurück, mit neuen Ideen und einem neuen Album mit dem Titel "Rübezahl", welches seit dem 23. März 2018 in den Regalen der Händler steht.

Am 10. April 2018 ist Joachim Witt Live im Interview bei Melodic Radio.

Damit nicht genug....


Während der Sendung, verlosen wir 3x2 Tickets für ein Konzert bei Joachim Witt unter den unten aufgeführten Orten.
 
 
 
Witt bei Melodic Radio
 

Witt Rübezahl Tourtermine:


20.04.2018   Erfurt / Stadtgarten Erfurt

21.04.2018   Bremen / Tivoli

27.04.2018   Osnabrück / Rosenhof Osnabrück

28.04.2018   Bochum / Matrix

29.04.2018   Köln / Luxor

30.04.2018   Frankfurt A.M. / Das Bett

04.05.2018   Berlin / Columbia Theater

05.05.2018   Hamburg / Mojo Club

09.05.2018   Hannover / Musikzentrum Hannover

10.05.2018   Rostock / M.A.U. Club

11.05.2018   Dresden / Beatpool (ehemals Starclub)

12.05.2018   München / Backstage Halle


 

 
 

 
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20.07.2018 - 14:13


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